Über 150 Kinder und Jugendliche wollen am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ teilnehmen. Wie schon im Vorjahr gibt es bei Jugend forscht erneut einen Anmelderekord: 153 Kinder und Jugendliche, so viele wie nie zuvor, reichten bis zur Meldefrist 30. November insgesamt 80 Projekte für den 13. Regionalwett-bewerb der Innovationsregion Ulm ein.

Die 51. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb steht unter dem Motto „Neues kommt von Neugier“. Die Innovationsregion Ulm organisiert zum 13. Mal den Regionalwettbewerb „Jugend forscht“. Er findet am 23. und 24. Februar 2016 statt und ist inzwischen der viert-größte der zehn baden-württembergischen Regionalwettbe-werbe. „Angesichts der hohen Anmeldezahlen werden wir nicht nur das Foyer, sondern auch einen Teil der Donauhalle für die Präsentation der Wettbewerbsarbeiten nutzen müs-sen“, erläutert Uschi Knapp, Geschäftsführerin der Innovationsregion Ulm und „Patenbeauftragte“ von Jugend forscht.
Wettbewerbsleiter Jochen Krüger und das Organisationsteam der Innovationsregion Ulm warten gespannt auf den 18. Januar 2016: Bis zu diesem Termin haben die 153 Jugendlichen Zeit, ihre gemeldeten Projekte vollständig auszuarbeiten und abzugeben. „Erst dann wissen wir genau, wie viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer tatsächlich an den Start gehen werden“, so die Patenbeauftragte. In den Vorjahren lag der „Schwund“ meistens unter zehn Prozent.

57 Arbeiten sind in der Altersgruppe „Jugend forscht“ und 23 in der Altersgruppe „Schüler experimentieren“ gemeldet. In beiden Sparten ist das Fachgebiet „Technik“ mit insgesamt 26 Projekten am stärksten gefragt, gefolgt von der Physik mit 14 Arbeiten.
Mit sehr viel Können, aber auch ein klein wenig Glück, werden sich die Besten des Regionalwettbewerbs als Sieger für die Landeswettbewerbe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ qualifizieren. Und wer beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ die Nase vorn hat, kann zum Bundeswettbewerb von 26. bis 29. Mai 2016 nach Paderborn reisen.