So wie Rosin mit „Tanzfieber“ dem Disco-Sound der späten 70er huldigt, sind alle 15 neuen Lieder eine gelungene Mischung aus zwingenden Beats, modernen Arrangements und eingängigen Popmelodien. Das Album hat Feuer und heizt nicht nur seinem jungen Publikum ordentlich ein. Ob er nun Feierlaune mit „Wir machen heute Fiesta“, „Pepe, der Floh aus Mexico“ und dem „Limbo Tanz“ verbreitet oder mit „Sieben Sachen musst du machen“ und „Springseil (Springt!)“ zum Fitnesstraining animiert, die Lieder reißen den Hörer direkt auf die Tanzfläche. Letzterer Song überrascht obendrein durch seine rhythmischen Raffinessen und einen schnellen, bluesigen Big-Beat-Sound, wie man ihn von Volker Rosin noch nicht gehört hat. Eine musikalische Überraschung hält auch die „Geisterzeit“ bereit, ein groovender, gitarrensatter Southern-Rock-Song à la Kid Rock.  Dass der Titelsong nicht nur vom Namen her, sondern auch musikalisch deutlich an die Bee Gees erinnert, ist kein Zufall: Mehr dazu im Interview mit Volker Rosin.

Sehr entspannt kommt dagegen die Karibik-Nummer „Schokoladeneis“ daher und auch beim witzigen und sanft swingenden „Ich bin ein Faultier“ sinkt die Herzfrequenz auch mal unter 180. Diese charmante Faulenzer-Hymne dürfte allen, die gerne mal „chillen“, aus der Seele sprechen. Zu den ruhigeren Titeln gehören auch „Ein Stück vom Glück“ und „Das alles kann Musik“, zwei opulente, eingängige und emotionale Midtempo-Popsongs mit Chansoncharakter, beide produziert von Mathias Roska, der unter anderem für Andreas Gabalier arrangiert.

Für Rosin ist „Das alles kann Musik“ ein sehr persönliches Stück: Er komponierte es in einer ganz besonderen Stimmung und für die Stiftung, die er Anfang des Jahres ins Leben rief. „Um meinen 60. Geburtstag herum, man macht sich da ja doch Gedanken, ist mir erst richtig klargeworden, wie glücklich ich sein darf, dass ich meine Liebe zur Musik zum Beruf machen durfte. Ich will da etwas zurückgeben. Ich war immer sozial engagiert und Musik ist für mich eine ganz wichtige Verbindung zur Welt. Meine Familie hat mich immer unterstützt und auch im Falle der Stiftung wollten sie die Sache mittragen.“ Das Motto der Volker-Rosin-Stiftung lautet „Mit Musik Kindern helfen“, weitere Infos gibt es unter www.volker-rosin-stiftung.de.

Rosin, nach dem in Düsseldorf sogar eine Grundschule benannt ist, hat ein feines Gespür für Themen, die in der ganzen Familie ankommen. Seine Lieder wie „Das singende Känguru“, „Der Gorilla mit der Sonnenbrille“ oder „Das Lied über mich“ sind inzwischen legendär und aus Kindergärten und Grundschulen nicht mehr wegzudenken. Sein TV-Erfolg „TanzAlarm“ läuft schon seit 12 Jahren im KiKA, dem Kinderkanal von ARD und ZDF. Fünf Millionen verkaufte Ton- und Bildtonträger, eine halbe Million Liederbücher, vier goldene Schallplatten und ausverkaufte Konzerte zeugen von seinem immensen Erfolg. Am Donnerstag, 19. Oktober, gibt Volker Rosin übrigens um 15 Uhr ein Konzert in der Glacis-Galerie Neu-Ulm!

Wir verlosen drei CDs „Tanzfieber!“ Zum Mitmachen bitte das Teilnahmeformular vollständig (!) ausfüllen und bis spätestens Sonntag, 15. Oktober, 24 Uhr, digital absenden. Die Preisfrage: Wie lautet das Motto der Volker-Rosin-Stiftung?