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Happy Birthday

Vier Jahre Goldkind sind auch vier Jahre Mutterschaft. Denn, wie heißt es so schön: mit dem Kind wird auch eine Mutter geboren. Und wahrlich, ich habe viel gelernt in dieser Zeit. Über Kinder. Über das Mutter sein und auch über mich selbst. Darüber lest ihr heute auf dem Blog unter https://www.mensch-mama.de
Mit diesem Post gehen meine Berichte während der Coronazeit für Kinder in der Stadt für‘s erste zu Ende.

Zum Muttertag

Mach’s dir selbst! Könnte hier das Motto des heutigen Tages sein. Denn es ist keiner da, der mir auf die Schulter klopft oder Frühstück ans Bett bringt. Ich weiß trotzdem, dass ich hier einen guten Job mache und mich die Kinder lieben.

System-Overload

Wir haben es heute gewagt: Statt eines Spielplatzes eine andere Familie besucht. Das Wiedersehen war unbeschreiblich schön. Gleichzeitig war es sehr spannend zu beobachten, wie die Kinder darauf reagiert haben. Ich bin wirklich erschrocken darüber.

Hab ich selbst gemacht, Mama!

Heute hat mir das Goldkind zum ersten Mal einen Blumenstrauß geschenkt. Selbstgepflückt natürlich. Bissl Kraut und Rüben, und das Mamaherz freut sich sehr. Auch ganz ohne Muttertag ❤️ und natürlich steht er auf unserem Esstisch. Ganz zentral.

Wiedersehen macht Freude

Juchuuu! Da hat das Wünschen also doch geholfen! Ich mache wirklich Luftsprünge, dass es in Bayern nun auch endlich Lockerungen und damit eine Perspektive gibt! Halleluja! Jetzt freue ich mich auf erste Wiedersehen mit Familie oder Freunden, und das Goldkind ist total wild darauf mal wieder zu einem Spielplatz zu gehen und Freunde zu sehen, statt immer nur im eigenen Garten zu toben.

Nur geträumt

Neulich schrieb mir eine liebe Freundin: „Heute Nacht habe ich geträumt, dass wir alle zusammen auf eine Bergtour gegangen sind. Mit Übernachtung am Berg.“ Ein großartiger Traum wie ich finde.… Weiterlesen

Flashback am See

Warum ich das Mamasein so liebe? Zum Beispiel, weil es so viel Spaß macht, die Welt durch kleine Augen zu sehen. Und andersherum den Kindern immer neue Wunder zu zeigen. Zum Beispiel dieses hier. Könnt ihr’s erkennen? Genau.

Optimismus ist gerade aus.

Ich bin maximal genervt. Ich will auch ins Autokino, wie meine Freunde 3 km weiter. Oder in die Eisdiele nach Ulm. Oder wenigstens den Ausblick auf dem Höhenweg genießen. Ich will an der Ulmer Studie teilnehmen, die überprüft welche Relevanz Kinder für die Übertragung von corona haben. Das alles geht aber nicht, denn zwischen hier und Ulm verläuft die bayerische Grenze.